ledertasche

Ledertaschen: Vielseitig und ein Hingucker

Lederhandtaschen gibt es heutzutage in den verschiedensten Ausführungen und Modellen. Sie waren nie aus der Mode und würden es wahrscheinlich auch niemals sein, da sie nicht nur zeitlos, sondern auch sehr variable sind. Sie lassen sich nahezu zu jedem Outfit kombinieren und unterstreichen den persönlichen Akzent. Die Handhabung von Ledererzeugnissen ist multimedial vorgegeben. Ausschlaggebend dafür ist, wie das Leder angefertigt wurde, wie es beschaffen und wie alt es ist. Zusätzliche Faktoren können Verschleiß oder etwaige Umwelteinflüsse sein. Für modische und langlebige Taschen besuchen Sie https://www.bags-brands.de/.

Dem Leder ans Leib rücken

Um dem Leder bei Verunreinigungen Einhalt zu gewähren, stehen Pflegemittel wie Pflegemilch, Pflegecreme, Lederfett, Lederöl oder Sattelhilfe zur Verfügung. Die Pflegemilch ist eine dünnflüssige Emulsion basierend aus Wasser und Ölen und sorgt Dank seines Emulgators für eine gleichmäßige Beschaffenheit des Leders. Das Mittel wird mit einem Tuch aufgetragen und verteilt. Der integrierte UV-Filter schützt das Leder vor Verfärbungen durch die Sonne. Bei der Pflegecreme handelt es sich um ein ähnliches Produkt nur mit einer deutlich höheren Festigkeit mit integrierten Stabilisatoren. Das Lederfett, meistens basierend auf Vaselinebasis, verfügt über rückfettende Wirkung, die sich am besten für Glattleder eignet, da auf offenporigen Leder keine Rückstände hinterlassen werden.

Tiefenreinigung für Ihre Tasche

Das Lederöl ist ein idealer Helfer bei ausgetrockneten Stellen im Leder. Die Behandlung von Lederölen eignet sich auch hier am besten auf gedeckten und offenporigen Materialien. Oftmals wird heiter darüber diskutiert, ob ein Fett oder ein Öl die bessere Pflege für Leder ist. Von einigen wird argumentiert, dass Fette die Poren schließen du Öle das Leder zu sehr angreifen, da es zu „ölig“ wird. Ein Lederfett ohne Harze oder Wachse beeinträchtigt die Atmungsaktivität des Materials in keinster Weise, ebenso wenig trifft die Aussage zu, dass das Leder zu „ölig“ werden kann sofern man es sparsam aufträgt. Es hängt als vieles lediglich von der Handhabung ab.